07399 VW T1 Samba Bus Revell M 1:24 Formenneuheit 2009

Bild Quelle;

Mit Freundlicher Genehmigung von Revell Deutschland.

Bau des neuen VW T1 Samba Busses von Revell aus Firstshot Teilen.

 

Die einzelnen Bauteile im überblick...

Der zusammenbau:

Das VW Emblem muss hier noch ein wenig überarbeitet werden. Hier hat war die Form noch nicht endgültig so überarbeitet das die zwischen räume durchbrochen sind.

Die Passprobe der Scheinwerfer Reflektoren ergab eine einwandfreie Passung. Da der „Chromspritzling“ noch keine Chromschicht hat, musste dies in einer Lackiertechnik vorgenommen werden.

Der Zusammenbau der Karosserie gestaltet sich ebenfalls ohne Probleme.

Die Türscharniere vorne waren noch nicht richtig ausgebildet was aber überarbeitet wurde. Dieses Detail wurde von mir selber überarbeitet.

Die angegossenen Scharnierstifte wurden entfernt und durch ein Rundmaterial ausgetauscht. Die Scharnieroberteile wurden durch neue ersetzt die dann in die neuen Scharnierstifte eingehangen werden können.

So sah das ganze vor der Umarbeitung aus.

Nun sind die Scharniere an den Türen so angebracht das man diese auch aushängen kann.

Weiter ging es am Innenraum, genauer mit den Sitzen.

Diese sind, wie bei dem Originalvorbild mit einen Rohrkonstruktion ausgebildet.

Die Kofferreling war bei diesen bauteilen die hier vorlagen leider fehlgebildet und wurden neu aufgebaut. Im späteren bausatz wird dieses Detail aber vollständig ausgebildet sein so das man dieses dem Original Vorbild auch verbauen kann.

Das Relingrohr wurde aus einem 0,5 mm Rundmaterial nachgebildet.

... nun können die Halterungen im Innenraum angepasst werden.

Jetzt erst habe ich mich dann auch für die Farbgebung entschieden, hier ein Reinweiß Reinweiß RAL 9010 oberhalb der Zierleisten und unterhalb ein Weißgrün RAL 6019. Diese Farben stammen aus dem Sortiment des Praktiker Baumarktes.

Zunächst wurden die Bauteile Grundiert....

Bevor es dann zum eigentlichen Farbauftrag mit der Spraydose kommt, wird zunächst abgeklebt da das Modell zweifarbig gestaltet sein soll. Damit unter das Klebeband keine Farbe läuft wurde dieses dann mittels eines Zahnstochers angedrückt.

Die Front Partie mit der heruntergezogenen „Nase“ ist dagegen etwas schwieriger. Hier klebte ich ganzflächig ein Klebeband auf das ich dann an der Zierleistenkontur Vorsichtig mit einem Scharfen Bastelmesser nachschnitt und auf der Seite wieder abgezogen habe wo dann der andere Farbton Lackiert werden soll

Nun ging es ans Lackieren, hier ausschließlich mit der Spraydose

Nach dem demaskieren kommt dann auch das Ergebnis zur Geltung mit dem ich mehr als zufrieden bin. Um weiter arbeiten zu können muss der Lack aber erst mal aus Trocknen.

Die Zierleisten wurden aus „Bare Metal Foil nachgebildet. Dies ist eine sehr dünne und selbstklebende Aluminium Folie die auch bis zu einem gewissen grad aufpoliert werden kann um somit den Eindruck einer „Chrom“ Zierleiste zu geben.

 

Zunächst wird ein größeres stück aus dem Bogen ausgeschnitten und auf die „Zierleiste“ gelegt und Vorsichtig angedrückt. Damit diese Folie sich auch wirklich um jede Oberflächenkontur legt kann man an hartnäckigen stellen mit einen Zahnstocher sehr Vorsichtig nachhelfen.

Ist alles sauber angedrückt muss nun der Überstand entfernt werden. Auch hier ist absolute Vorsicht und geduld gefragt. Mit einem Spitzen und sehr scharfen Bastelmesser wird entlang der Zierleisten Kontur mit leichten Druck der überstand abgetrennt und dann abgezogen

Weiter geht es an die Scheiben. Hier hat Revell die „Gummidichtungen" am Klarsichtteil ausgebildet, was ich Persönlich sehr gelungen finde. So kann man Randscharfe Farbgrenzen zum Fahrzeug herstellen. Zunächst muss aber die Scheibe mittels eines Klebebandes abgedeckt werden.

Auch hier wird ähnlich wie bei der Chromfolie das Klebeband bis in die Ecke gedrückt um später die Kante als Führung für das Bastelmesser zu verwenden.

Den Überstand zieht man dann so ab das auf der Scheibe das ausgeschnittene Klebeband Haften bleibt.

Hier die Fertig gestalteten Scheiben

Die Scheiben und auch andere Kleinteile lassen sich ja recht schwer mit einer Pinzette halten und Positionieren. Hier kommen mir die sogenannten „Grabbit Sticks“ vom Kleinserien Hersteller „Scale Motorsport“ zu gute. Am ende eines Stäbchens ist hier eine Wachsähnliche Masse aufgebracht mit der man Kleinteile aufnehmen und am Modell Positionieren kann. Eben so einfach lassen sich diese durch die Schwache aber ausreichende Haftkraft auch wieder lösen.

Und bereits einige Montierte Scheiben

Der Innenraum wird auch so langsam. Hier sind die Sitze bereits Fertig gestaltet.

  23. Modellbau Ausstellung

 

„ON THE ROAD“

 

Vom 10.03.-11.03.2018

 

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2. Steirische Modell-

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