FORD F-350 SUPER DUTY CREW CAB, MENG M1:24

05.05.2014

 

Nach dem Bulldozer von MENG folgt nun der Ford Pickup Truck F-350 im Maßstab 1:24, der gerade frisch auf den Markt gekommen ist.

 

 

Der Asiatische Modell Hersteller MENG hat in der Vergangenheit vornehmlich Militärmodellbausätze Hergestellt und Versucht sich nun auch im Zivilen Maßstab 1:24 an dem FORD F-350 Pickup „Truck“. Mit knapp 170 Bauteilen sollte der Bausatz sich recht zügig zusammenbauen lassen. Trotz der wenigen Bauteile mangelt es aber nicht an der Detail Treue. Auch bleibt bei diesem Modell noch genügend Spielraum seine eigenen Ideen umzusetzen. Mir schwebt hier auch bereits was vor und befindet sich hinter der Kabine auf der Ladefläche. Hier möchte ich ein sogenanntes Headache Rack mit Staukiste aus Riffelblech nachbauen, ähnlich wie auf dem Bild zu sehen ist.

 

 

Zunächst geht es aber erst mal mit der Baustufe 1, 2, und 3 los. Hier werden die Bremsscheiben incl. Bremsattel, Lenkbare Vorder- und Hinterachse zusammengebaut. In Baustufe 3 werden am bereits einteiligen Rahmen die Blattfedernpackte und die Stabilisatoren für die Vorderachse angebaut.

 

 

Man sollte auch die Größe des „Trucks“ nicht unterschätzen. Da dieser auch im Maßstab 1:24 ist, ist der Rahmen mit einer zwei Achsigen Europäischen Sattelzugmaschine mindestens gleich so lang wenn nicht sogar noch ein Stück größer.

 

 

 

 

 

Beginnend mit Baustufe 1 sollen die Bremsscheiben mit den Achsaufnahmen an der Achse befestigt werden. Schon hier änderte ich die Reihenfolge in dem ich die Bremsscheiben für Lackierzwecke noch nicht mit diesen Bauteilen verbaute. Zudem wurde in Baustufe 2 der Zusammenbau der Lenkbaren Vorderachse Optimiert und konnte so zwei kleine Bauteile einfach weg lassen in dem ich die eingesetzten Achsteile in die Zapfen Heiß vernietete. (Rote Markierung im Bauplan ausriss) em ich die Bremsscheiben für Lackierzwecke rden.(Rote Markierung im Bauplan ausriss)ng

 

 

 

 

 

Das Auspuff End Rohr bekam hier noch ein aufpoliertes Aluminium Rohr (4 mm Durchmesser) spendiert in dem das Bausatz Teil einfach abgetrennt wurde und das Neue Endstück nach dem Lackieren einfach aufgeschoben wird.

 

 

Der Rahmen mit seinen Anbauteile ist bis auf die Reifen und Felgen dann schon soweit für den ersten Farbauftrag fertig zusammengebaut und es kann am Motor weiter gehen.

 

 

Während die Farbe an Rahmen und Achsen Trocknet widme ich den Bremsscheiben die in der Regel immer Metallisch glänzend erscheinen. In Vergangenen Bauberichten erwähnte ich des Öfteren auch die HUMBROL Farbe „Metal Cote“ dies ist eine Polierfarbe die sowohl mit dem Pinsel als auch mit der Airbrush aufgetragen werden kann. Ich bevorzuge hier allerdings die Airbrush weil der Auftrag gleichmäßiger ist und man keine Pinselstriche auf der Fläche hat. Ist die Farbe gut abgetrocknet, kann nicht wie weitläufig vermutet mit einem Stofflappen Poliert werden, sondern  mit der Spitzen Ende eines Zahnstochers. Man sollte aber nicht zu feste aufdrücken damit man dann die Farbe nicht wieder abkratzt. Das Ergebnis spricht für sich und ist so einfach nicht mehr zu steigern.

 

 

Weiter ging es mit der Auspuffanlage die zwei verschiedene Farbtöne bekam. Hier verwendete ich Alclad „Polished Aluminium“ und „Pale Burnt Metal“ für leicht durch Hitze angelaufenes Lackiertes Metall Rohr. Alclad verwendete ich auch schon aus dem Grunde weil diese Farbe nicht so dick wie die anderen Farben aufträgt. Auch muss nicht immer der Grund mit einer Glanzlackierung Lackiert sein, wie man sieht kann es auch Matt Schwarz sein.

 

 

Den Rahmen und Achsen Lackierte ich hier entgegen der Bauanleitung nicht mit Schwarz Glanz sondern Matt Schwarz. Der Grund war dieser das am Unterboden leichte gebrauchsspuren angebracht werden sollen. Diese beschränken sich allerdings auf Spritzschmutz und leichter Flug Rost den ich wieder mit den jeweiligen Farbpigmenten und einem Pinsel ausführte. Die Spitzenlichter, das sind die Lichtbrechungen an den Kanten der Teile, wurden auch in einer Trockenmalmethode ausgeführt. Hier wird mittels eines Großen Pinsels silberne Farbpigmente mit den Pinselborsten aufgenommen und über die Kanten der Bauteile gestrichen. Mit dieser Methode kann man auch sehr schön Oberflächen Strukturen hervorheben. Man sollte sich aber auch Fahrzeuge mal von unten betrachten. Hier kann man dann sehr schön sehen wie die Verschmutzungen aussehen.

 

Nun können mit der oben Beschriebenen Trockenmal Methode die Spitzenlichter angebracht werden…  Das Ergebnis spricht auch hier für sich.

 

Sind alle Teile Farblich gestaltet, können diese wie im Bauplan Beschrieben, zusammengesetzt werden. Hiermit wäre der Rahmen mit seinen anbauteilen dann soweit auch schon fertig und es kann an den Motor gehen.

 

Weiter geht es mit dem Motor und Getriebe. Obwohl die Teileanzahl recht übersichtlich ist, sind die Details doch sehr überzeugend.

 

 

Die Farbliche Gestaltung der einzelnen Bauteile ist hier auch schnell erledigt. Die Farbangaben in der Bauanleitung beziehen sich allerdings auf keinen bestimmten Modell Farben Hersteller bzw. Anbieter und sind allgemein gehalten. Hier ist die eigene Vorstellungskraft gefragt welchen Farbton und vor allem Farbenhersteller man verwendet.

 

 

Ist der Motor incl. Getriebe Farblich gestaltet und zusammengebaut, kann dieser dann auch im Rahmen eingesetzt werden. Die Verschmutzungen wurden auch hier wieder mit Farbpigmenten Schwarz, Umbra gebrannt, Terra gebrannt ausgeführt. Zu guter Letzt wurden noch mit der Trockenmalmethode die Spitzenlichter aufgebracht.

 

Nach Rahmen und Motor wurde der Innenraum mit Seitenverkleidungen bearbeitet. Diese bietet auch hier Raum für nach Detaillierung, ich habe mich allerdings auf die Farbliche Gestaltung beschränkt. Lediglich das Armaturenbrett erfordert einige Aufwendung hier die „Chromringe“ der Lüftung. Bei dem FORD Logo Decal, das mittig auf das Lenkrad aufgebracht wird, wurde die Weiße Grundierung vergessen. Legt man das Decal auf das Lackierte Bauteil erkennt man kaum den FORD Schriftzug. Abhilfe schafft man hier, in dem man die Ellipse vor dem aufbringen des Decals dann mit Weiß Grundiert.

 

Nun sind auch die Karosserieteile soweit das diese Grundiert und Lackiert werden können. Hier wurde zuerst alles entfettet um dann Grundieren zu können. Hier verwendete ich die Weiße Grundierung von Alclad mit der ich gute Erfahrungen und Ergebnisse erzielt habe.

 

 

Als Grundfarbe habe ich eine Original Farbe von Ford verwendet hier Pacific Grün Metallic und im Schweller Bereich Tamiya BUFF XF-57.

 

 

Da es sich hier um einen Basic Lack und eine Matt Farbe handelt wird das Ganze dann nach gutem austrocknen wieder mit dem 2 Komponenten Klarlack von Glasurit „versiegelt“.

 

 

Jetzt wird erst mal Grundiert….

 

 

… mit TAMIYA BUFF X-57 der Schweller Lackiert….

 

…. Der Lackierte Schweller nach guten abtrocknen abgeklebt….

… und mit „Pacific Grün Metallic“ von Ford aus der Dose Lackiert…

 

Danach ist die Spannung bei mir immer am Größten, wenn ich mehrfarbig lackiere. Hat das abkleben Funktioniert? Ist nichts unter das Klebeband gelaufen? Muss ich nacharbeiten? Ein wenig Geduld musste ich noch haben, bis die Farbe dann soweit abgetrocknet war dann das Klebeband wieder zu entfernen. Wie sich dann aber raus stellte hatte ich Sorgfältig vorgearbeitet. Es ist keine Farbe unter das Band gelaufen und musste demnach auch nichts nacharbeiten. Nun lasse ich der Farbe noch einen Tag zum Abtrocknen bis ich dann die erste Klarlackschicht auftragen kann.

 

 

Selbst die feine zier Linie ist mir gelungen. Hier hatte Bedenken das dieser dünne streifen die Lackierung überstehen würde. Manchmal muss man auch glück haben ;-)

 

 

Die Pick-up Ladefläche wurde dann auch zusammengebaut und Schwarz Matt Lackiert. Danach konnten dann auch die Karosserieteile und die Klappe Montiert werden.

 

 

Nun folgen die kleinen Farblichen Details. Hier die Scheinwerfer vorne und hinten so wie die Türdichtungen und Türschlösser. Die Selbstklebende Folie die man für das Abdecken der Frontscheibe benötigt um den Schwarzen Rahmen zu Lackieren, sollte gut angedrückt werden. Die Gummierte Seite ist hier seltsam geriffelt. Drückt man die Folie nicht gut an kann Farbe darunter laufen und man hat an den Rändern dieses geriffelte Muster. Dies ist mir passiert konnte die Farbe im Nachgang aber rückstandlos beseitigen, in dem ich hier mit einem angespitzten Zahnstocher diese Farbreste Vorsichtig weg Polierte.

 

 

 

 

 

 

 

Das Lackieren der Türdichtungen und Tür bzw. Klappenschloss wurde frei Hand mit dem Pinsel Lackiert. Anfangs überlegte ich dies abzukleben was aber eine Mühevolle Arbeit gewesen wäre. Da die Karosserie mit einem zwei Komponenten Klarlack Lackiert wurde und bereits gut durchgetrocknet ist, machte die Matt Schwarze Farbe von Tamiya auf Acrylbasis diesem Lack nichts aus und kann sich hier nicht miteinander verbinden. Ein weiterer Vorteil besteht darin das wenn man tatsächlich mal mit  der Schwarzen Farbe über den Rand gekommen ist diese dann mit einem angespitzten Zahnstocher Vorsichtig wegschaben kann und man dadurch eine sehr genau und Randscharfe Farbgrenze erhält. Viel genauer und besser als wenn man hier angeklebt hätte. An den Scheinwerfer Gläsern wurden mit einem Schwarzen Filzstift noch eine „Dichtung“ nachgebildet und verleiht dem Scheinwerfer noch eine gewisse Tiefe.

 

 

 

 

Jetzt war der Punkt an dem auch die Klarsichtteile eingesetzt werden konnten. Hier das erste Problem! Die Heckscheibe ließ sich nicht einsetzten. Zunächst dachte ich dass ich zu viel Farbe aufgetragen hatte, was sich bei genaueren betrachten aber nicht bestätigte. So sehr ich auch Vorsichtig Drückte, lies sich das Klarsichtteil nicht in die Öffnung einsetzten. Abhilfe schaffte ich in dem ich mit dem Bastelmesser die Innenkante soweit abschabte das ich hier auch Material entfernte und passte so die Scheibe dann ein. Nach dem ich dies dann geschafft habe, wurde die Kante wieder Matt schwarz Lackiert und die Scheibe eingesetzt.

 

 

Die Seiten und Frontscheibe dagegen, passten Optimal.

 

 

 

 

 

Das Scharnier für die Motorhaube Baute ich entgegen der Bau Anleitung noch nicht ein, was sich als eine weise Entscheidung heraus stellte. So lässt sich das Scharnier mit Haube Sauber einsetzen und kann diese auch noch Sauber ausrichten bevor man dieses dann mit Kleber Fixiert. Hier setzt man die Haube in die Karosserie ein und Fixiert das Ganze mit einem Klebeband. Das Scharnierteil kann nun von der Rückseite mit der Pinzette unter Sanften Druck in das Scharnierteil an der Haube eingesetzt werden.

 

 

 

 

 

Jetzt noch eine Funktionsprüfung und die Haube sitzt auch an ihrem Platz.

 

 

Jetzt wird es noch mal Spannend. Im realen Fahrzeugbau wird bei diesem Schritt von einer „Hochzeit“ gesprochen. Hier werden der Rahmen mit Achsen, Motor und weiteren anbauteilen, mit der Karosserie zusammengebaut. Wie im richtigen Leben ist dies auch im Modellbau ein spannender Moment. Auch hier hält der Bausatz eine kleine Überraschung bereit. Hat man die Karosserie über das „Innenleben“ gestülpt und versucht diese dann Vorsichtig auszurichten und zusammenzudrücken bemerkt man, zumindest war das bei mir so einen Wiederstand über der sich die Karosserie nicht weiter zusammenschieben ließ.

 

 

Also alles wieder auf Anfang. Nach eingehender Prüfung stellte ich fest das von der Innenverkleidung die vorstehenden Kunststoffteile um ca. 3 mm eingekürzt werden sollten (siehe Markierung auf den Bildern)

 

 

Ob das eine Modellbauerische Ungenauigkeit meinerseits, oder tatsächlich dieses Detail seitens des Herstellers schon bestand, kann ich nicht beurteilen. Zumindest konnte ich das Problem mit dieser Änderung beheben.

 

 

Nachdem dieses kleine Problem dann auch Erfolgreich behoben wurde, konnte die bereits fertige Ladefläche auf dem Rahmen Montiert werden. Hier gab es keine Passprobleme.

 

 

 

 

 

Nachdem dann noch Diverse kleine Details wie Scheibenwischer, Stoßstangen, Seitenspiegeln angebracht wurden, ist der Zusammenbau beendet. Wie eingangs des Berichtes schon erwähnt, ist das Modell sehr groß. Man beachte das es sich hier NICHT um einen 1:25 sondern 1:24! Bausatz Handelt. Von der Länge her überragt er zumindest die zwei Achsigen Europäischen LKW Modelle die ja ebenfalls in 1:24iger Maßstab sind. Wo Platz ist sind die Fahrzeuge auch eben etwas größer ;-)

 

 

 

 

 

Hier dann weitere Bilder des fertigen Modells…

 

 

Eine Nach Detaillierung in Form eines Headache Racks, das hinter der Kabine auf der Ladefläche Montiert wird,  die die Kabine vor Schäden der Ladung schützen soll und auch als Aufnahme für Lampen und Diversen anderen Hinweiseinrichtungen Dient, ist ebenfalls geplant

 

Beendet am 09.05.2014

Wie angekündigt werde ich für dieses Modell noch ein Headache Rack und einen Staukasten Bauen. Auf der Suche im Internet bin ich dann auch auf einen schönen Pickup Truck gestoßen, der zudem dieses Headache Rack von dem Hersteller „Magnum“ http://www.magnummfginc.com/products/truck-racks/ Montiert hatte.

 

 

 

Bilder Quelle: http://www.ford-trucks.com/forums/1263640-finally-purchased-the-king-ranch-and-unloaded-the-lariat-2.html

 

 

Auf der Herstellerseite sind auch Maßzeichnungen zu den jeweiligen Ausführungen zu finden die ich mir als Maßvorlage heruntergeladen habe. Dann begann das Konstruieren.

 

 

 

 

 

Wie man sehen kann wird auch im Computer Zeitalter zunächst auf Papier Skizziert und am Modell Maßgenommen, um eine mögliche Sinnvolle Modell Konstruktion zu finden die im Vergleich zum Vorbild später auch stand hält.

 

 

 

 

 

Dann beginnt die eigentliche Arbeit am PC. Hier wird nun jede Linie gezeichnet und ausgetüftelt wie man dann die Teile später Herstellen muss. Was am PC entsteht wird als nächstes 1:1 auf Papier ausgedruckt und am Modell geprüft ob die Maße so bleiben können. Gleichlaufend entsteht auch ein 3 D Modell am PC um abermals zu prüfen ob dann alle teile so stimmig sind.

 

 

Für die länglichen Fotogeätzten Lampen werden noch Rahmenhalterungen gefräst in die diese dann eingelegt werden.

 

 

 

 

 

Jetzt wurden auch die Teile für das Headache Rack CNC Gefräst. Dieses besteht hier aus gesamt 11 Frästeilen (incl. Lampenrahmen). Schon beim ersten Zusammenbau zeigt sich das genau gearbeitet wurde. Alles passt sauber zusammen und bildet am Ende genau das Vorbild nach was es zeigen soll.

 

 

 

 

 

Auch die passprobe am Modell ist positiv ausgefallen. Nun muss das Ganze noch Farblich gestaltet werden und als nächstes wird hier noch ein Staukasten aus Riffelblech gebaut, der ebenfalls auf der Ladefläche dann seinen Platz findet.

 

 

Das Headache Rack ist bis auf die Farbliche Gestaltung fertig und es geht mit der Transportkiste weiter. Diese Teile ließen sich sehr schnell Herstellen da die Form nicht außergewöhnlich sein sollte.

 

Für die Kistenschlösser verwendete ich die Runden Fotogeätzen Teile von KFS. Bevor dann die Teile noch ihre Farbe bekommen, wurde noch mal alles für eine passprobe zusammengestellt.

 

 

Nun kommt auch hier Farbe ins Spiel. Das Rack wurde Matt schwarz Lackiert und die Transportbox bekam ein Alu Silber.

 

 

Und dann wieder alles am Modell Montiert. Somit ist dann auch dieser Modellbau abgeschlossen.

 

 

Mein Fazit;  MENG kann nicht nur Militärmodellbau sondern hat hier auch ein Händchen für die Zivile Ecke gezeigt. In dem 1:35iger Maßstab gab es ja auch schon das ein oder andere Zivile Fahrzeug aber in 1:24 wird es dann auch für die Nutzfahrzeug Modellbauer Interessant. Mit diesem Fahrzeug lässt sich auch sehr schön ein Begleitfahrzeug eines U.S. Schwertransportes nachstellen oder eben auch einen Typischen U.S. Show Truck… wie dem aus sei, hier ist noch genügend Spielraum aus „seinem“ Modell ein Unikat zu machen. Ich selber habe mir auch noch zwei der Bausätze Bestellt…. da gibt es noch die ein oder andere Idee….

10.05.2014

  23. Modellbau Ausstellung

 

„ON THE ROAD“

 

Vom 10.03.-11.03.2018

 

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2. Steirische Modell-

Bautage

07. & 08. April 2018

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