Volvo FH4 GlobetrotterXL Italeri 3940 M 1:24

17.12.2018

 

Völlig unerwartet und ohne großartige Vorankündigung bringt Italeri, im gleichen Schachteldesign wie schon den Mercedes Benz Actros Gigaspace MP4 , den Volvo FH4 Globetrotter XL im Maßstab 1:24 auf unsere Basteltische. Schaut man sich die Verpackung genauer an findet man an der Seite, wie sonst üblich kein gebautes Prototypen Modell, sondern lediglich eine 3D Animation des Modells, was für mich mit ein Zeichen ist das es schnell gehen musste, was dem ganzen aber keinen Abbruch tut. Auch vom damals so hoch angekündigten „New Concpet“, also keine Motornachbildung und einteiliger Rahmen ist nichts mehr davon zu sehen. Dazu später mehr.

 

Auch dieser Karton ist bis zum Rand mit Bauteilen gefüllt. Hier sind es nicht weniger als 355 Bauteile, wovon bereits über 50 Teile schon alleine auf die Motornachbildung fallen! um diesen Modernen Volvo Truck zusammen zu fügen. Öffnet man die Verpackung springt einen als erstes die Bauanleitung, der Decal Bogen und der Polybeutel mit dem Ätzteil ins Auge. Die Bauanleitung umfasst 36 Seiten. Davon entfallen auf die Aufteilung der Bauteile 2 Seiten. Auf Seite 4 beginnt dann schon der Zusammenbau des Rahmens und zieht sich bis zu 44 Baustufen zum Fertigen Modell. Offensichtlich gab es ein paar kleinere Darstellungsfehler in der Bauanleitung die sich auf die Angabe der Bauteile Nummern beziehen wofür ein Beiblatt bei liegt, das die richtigen Nummer zeigen. In Baustufe 13 soll sich ebenfalls ein Darstellungsfehler eingeschlichen haben der auf dem Beiblatt zeigt wie das Bauteil Nr. 39F verbaut wird, welches aber in Baustufe 14 wieder mit seinem korrekten sitz gezeigt wird. Also alles in allem nicht wirklich schlimmes aber auch ein Zeichen das man hier unter Zeitdruck gearbeitet hat. Der Geübte und Professionelle Modellbauer wird hier sicher an kein unlösbares Problem stoßen.

 

Die Bauanleitung Auf Seite 25 Baustufe 30 wird gezeigt wie man die Fahrertüre geöffnet darstellt. Dazu wird die Türe an der Innenseite an den Markierten stellen mit einem Bastelmesser herausgetrennt. In Baustufe 33 wird dann wiederum gezeigt mit welchen Teilen die Türe an der A Säule geöffnet Fixiert wird. Dem Aufmerksamen Modellbauer ist es wahrscheinlich schon beim Mercedes Benz Gigaspace MP4 aufgefallen das man dort schon eine Markierung für das heraustrennen der Türe gemacht hat. Dies wurde nur in der Bauanleitung aber nie gezeigt. Die Bauanleitung ist im gewohnten Italeri Design und lässt keine Fragen offen. Alle Bauteile sind unverwechselbar dargestellt sodass man diese im Notfall auch ohne Nummer zuordnen kann. Auch die Decals sind in der Typisch Sauberen Italeri Qualität. Beim genaueren Hinsehen erkennt man aber das man Armaturenbrett teile abfotografiert hat und nun als Decal bei gelegt hat. Wie das später dann aus sieht bleibt abzuwarten. Auch die Belgischen Nummernschilder weisen einen Fehler auf. Anstelle der 1 am Anfang ist hier eine 4 abgebildet was definitiv nicht richtig ist. Hier müssen unsere Belgischen Modellbaufreunde dieses Mal leider selber Hand anlegen um ein korrektes Nummernschild aus ihrem Heimatland zu haben.

 

Die Spritzlinge Insgesamt sind es hier 8 Spritzlinge die in Schwarz, Silber, Beige und Transparenten Polystyrol gefertigt sind. Technik Fans dürfen sich über den Motor freuen der eine wahre Augenweide an Oberflächen Details ist. Auch der Turbolader und weitere Nebenaggregate sind in sehr feinen Oberflächen Details ausgebildet. Das macht am Ende ein schön gebautes Modell aus. Bitte mehr davon…. Die Klarsichteile sind auch über jeden Zweifel erhaben. Alle Teile sind absolut Transparent und ohne Kratzer ausgebildet. Damit dass bis zum Zusammenbau auch so bleibt ist es ratsam dann diese Teile bis zum Schluss im Polybeutel zu belassen. Die Felgen sind wieder alte Bekannte. Die Typischen Volvo Naben für die Vorderachse, wurden auch umgesetzt. Dieser Bausatz ist eine echte Empfehlung. Sehr viele Teile, sehr viele Details und vor allem ein vollwertiger Motor unter der Kabine, der zudem auch hier vor Details nur so strotzt.

 

 

Der Zusammenbau fängt mit dem Rahmen an.

 

In die Hinterachse soll vor dem Zusammenbau ein Gewicht eingesetzt werden. Das wird später dazu dienen dass wenn die Kabine nach vorne gekippt wir, um den Blick auf den Motor frei zu geben, das Modell nicht nach vorne kippt.

 

Hier wird die Hinterachse dann weiter Zusammengebaut.

 

Damit später besser Lackiert werden kann werden die Teile noch nicht miteinander verklebt sondern nur für eine Passprobe zusammengesteckt.

 

Nun geht’s an die Vorderachse.

 

Damit an den  Achs- Bauteilen die An Lenkungen  besser verklebt werden können, entferne ich den angegossenen Drehzapfen und ersetze diese durch ein 1,6 mm Rundmaterial.

 

Im angebauten zustand sieht die Achse dann so aus.

 

Weitere anbauteile werden nun noch am Rahmen Montiert. Hier sind es die Montage Winkel für die Sattelplatte. Hier sind die Bohrungen alle durchbrochen dargestellt und muss diese nicht selber aufbohren.

 

Weiter geht es mit der Kabinen stütze und Kabelbrücke.

 

Am Rahmen werden noch die Ferderbälge Montiert und alles kann Lackiert werden.

 

Nun wird der Motor Zusammengesetzt der aus über 50 Bauteilen besteht und fast schon wieder ein Bausatz im Bausatz ist. Dieser ist sehr gut Detailliert und wird wohl alle Detailverliebte in Verzückung versetzen. Trotz des bereits hohen Detailgrades lassen sich hier weitere Verfeinerungen in Form von Leitungen und später auch Farblichen Akzenten setzten.

 

Nach guten abtrocknen  der Farbe werden die Teil dann zusammengebaut. Mit Schwarzen Farbpigmenten, die mit einem Pinsel aufgetragen habe und mit einem Schaumstoff stück verrieben bzw. abgerieben wurde, erhielt das Triebwerk ein gebrauchtes aussehen.

 

Vorher wird aber noch am Zylinderkopfdeckel der Volvo Schriftzug mit „Bare Metal Foil“ ausgearbeitet. Hier wird vollflächig ein Stück Folie mit einem Wattestäbchen angedrückt und angerieben.

 

 

Der Überstand wird dann bei geschnitten.

 

 

Nach dem Lackieren wird mit einem Zahnstocher die Farbe auf den Buchstaben Vorsichtig abgeschabt  bis dann das Endergebnis zum Vorschein kommt.

 

 

Nach guten abtrocknen  der Farbe werden die Teil dann zusammengebaut. Mit Schwarzen Farbpigmenten, die mit einem Pinsel aufgetragen habe und mit einem Schaumstoff stück verrieben bzw. abgerieben wurde, erhielt das Triebwerk ein gebrauchtes aussehen. Nach diesen Arbeiten sieht dann der Motor so aus.

 

Da der Motor so gut Detailliert ist,  habe ich aus dem 3ten Bausatz nur den Motor Zusammengebaut und auf einem Transport Ständer gestellt, der dann auf Ausstellungen neben dem gebauten Modell seinen Platz findet.

Alle Rahmenteile, vorder- und Hinterachse wurden zusammengebaut.

 

Der Kühler besteht aus zwei Teilen und wird dreifarbig Lackiert.

 

Am Flüssigkeitsbehälter auf dem Kühler, wird mit einer Klarmalfarbe von Tamiya Lasierend ein Flüssigkeitsstand nachgebildet, der nach dem abtrocknen noch mal mit Weiß matt über genebelt wird.

Und der Motor separat auf einer Halterung.

 

Nun wurde auch schon einer der Motoren im Rahmen eigesetzt.

 

Nun sind alle Motoren Zusammengebaut und im Rahmen eingesetzt. Hier gab es keine Probleme beim Einbau.

 

Weiter geht es mit dem AdBlue und den Treibstoff Tanks die Zusammengebaut und Lackiert sind. Mit Graphit das mit den Fingern auf der Silbernen Aluminium Farbe verrieben wird, bekommt man eine gewisse  metallische Oberfläche hin. Die Gurtbänder sind mit Schwarzer Selbstklebender Folie abgedeckt worden. So ist sichergestellt das die Kanten Sauber und nicht ausgefranst aussehen.

Die Kotflügel sind schnell Zusammengebaut. Man sollte vor dem verkleben allerdings die Scharfkantigen Formennähte verschleifen. Nach dem Zusammenbau werden diese dann noch Lackiert und angebaut.

 

Am Chassis sind nun so gut wie alle Arbeiten erledigt und es kann sich jetzt der Kabine gewidmet werden. Zunächst trennte ich aber alle Notwendigen Teile für das Interieure aus den Gießästen und versäuberte die Teile bzw. wurden hälftige Teile miteinander Verklebt. Zuerst wurde das Armaturenbrett Zusammengebaut. Hier und da sind dann zunächst wieder wenige Formengrate zu entfernen.

 

Bei diesem Bausatz kann die Sleeper Sektion durch kleine Fenster ausgetauscht werden. Wenn man sich für diese Option entscheidet muss man sich in diesem Bauabschnitt festlegen ob man die Seitenteile an der vorgefertigten fuge heraustrennt oder eben nicht.

 

Die Rückwand, Seitenteile und das Dach wurden bereits zusammengebaut aber nicht am Boden verklebt, weil hier noch Lackiert werden muss. Auch die Sitze wurden soweit zusammengesetzt. An den Armlehnen wurden noch 0,8 mm Drahtstifte eingesetzt damit sich diese später besser einsetzen können oder eben auch hochgeklappt anbringen lassen.

 

An dem Sitz Untergestell wurden auch diverse Schalter für die Verstellung des Sitzes ausgebildet. Sehr schönes Detail wer die Türe geöffnet darstellen möchte.

 

Auch die Stellprobe ohne Farbe und Kleber zeigt schon deutlich wo die Reise hingeht.

 

Jetzt kommt auch hier Farbe ins Spiel. Nach mehrmaligen Lackiervorgängen und abklebe arbeiten können nun Sitze, Armaturenbrett, Armlehnen, Montiert werden.

 

 

Nun werden an den Sitzen noch die Gurt Ätzteile verarbeitet. Diese müssen durch etwas verdrehen am Sitz angepasst werden.

Auch die geätzten Gurte für das Etagenbett, das man damit hochgeklappt einbauen kann werden aus der Platine getrennt, Farblich gestaltet und eingesetzt.

 

Neben den 4 bekannten Fehlern die auf dem Beiblatt beschrieben sind, hat sich noch ein 5. Fehler in der Decal Nummerierung eingeschlichen. Hier ist aber nur die Nummerierung verdreht anstelle von Nr. 17 kommt die Nr. 18 und anstelle der Nr. 18 kommt die Nr.17

 

Eine Pass Probe zeigt ob alle Teile passen.

 

Nun werden die Kabinen Teile Zusammengebaut die zunächst genau auf Passgenauigkeit geprüft werden.

 

 

Bei diesem Bausatz kann man die hinteren Seiten durch klare Fenster ersetzen welche ich aber hier geschlossen darstellen möchte. An beiden Modellen.

 

 

Jetzt werden die linke und rechte Seite mit der Rückwand Sauber verklebt.

 

 

Am Dach wird die hintere obere Rückwand ebenfalls Sauber eingeklebt.

 

 

Als nächstes  wird das Front Teil eingesetzt.

 

 

Damit das Dach vorne an den A Säulen auch Stabil mit der ganzen Kabine verbunden ist, wurde links und rechts ein 0,8 mm Drahtstift eingebohrt und mit Sekundenkleber eingesetzt.

 

 

An dieser Stelle wird die Fuge mit Sekundenkleber zusammengefügt damit hier eine stabile Klebefuge entstehen kann  und nach austrocknen gut beigearbeitet werden kann.

 

 

Von innen zeigt sich die Kabine dann so.

 

 

Das Innenleben wurde komplett zusammengesetzt. Auch die innen Holme der A Säule und das Armaturenbrett ebenfalls. Diese ganze Einheit kann nun von unten mit Sanfter Gewalt und vorsichtigen Dehnen der Außen hülle passgenau eingesteckt werden. Arbeitet man genau ist die Passgenauigkeit hervorragend. Das gute ist das man nun das Innenleben auch wieder entnehmen kann.

 

 

Ganz auf oder ganz Zu…? Das ist hier die Frage. Schöner ist das wenn das Scharnier dann auch eine richtige Funktion hat. Gesagt getan. Die Löcher wurden aufgeschnitten und längs ein 0,8mm Loch gebohrt. Die Scharnierteile wurden aus 2mm Platten Material neu aufgebaut und bekamen auch längs eine 0,8 mm Bohrung wo später der Scharnierstift durchgeführt wird. Das ganze wurde dann ausgerichtet mit der Frontplatte verklebt.

 

 

Jetzt wird es knifflig und ein wenig Kompliziert. Vor dem Lackieren der Kühlergrill Teile sollten die Fotoätz- Teile auf das Kunststoff Bauteil aufgebracht werden da man das nach dem Lackieren so nicht mehr Sauber hin bekommt. Zunächst trennt man die Kühlergrill Teile mit einem Scharfen Skalpell aus der Platine und versäubert die Kanten mit Schleifpapier von den Stegen.

 

Damit die Ätz- Teile später gut auf dem Kunstsoff Teil mit dem Sekundenkleber haften bleiben, raue ich die Kontaktflächen mit groben Schleifpapier an.  

 

 

Das Größere Ätz- Teil muss nun an der Oberen Kante gebogen werden.  Leider hat man hier keine Biegemarken mit geätzt womit diese Biegekanten und der Suche nach dem richten Maß ein Lotteriespiel werden kann. Wer keine vernünftige Biege Hilfe hat, ist auch hier etwas im Hintertreffen weil diese Maße sich im Millimeter Bereich bewegen und durch die Filigranität des Teils man direkt bei ersten Versuch das richtige Maß treffen sollte da sonst das Ätzt Teil Schaden nehmen kann!

 

 

Wie nun das Ätzt Teil auf das Kunststoff Bauteil aufkleben, das kein übermäßiger Kleber Auftrag, die Bauteile unbrauchbar macht? Hier kann man aus den Kunststoff Röhrchen von Wattestäbchen, die über eine Kerzenflamme so erhitzt werden das man diese auseinanderziehen kann, sich selber sogenannte Applikatoren selber machen. Die Spitze der Röhrchen sind später so dünn das immer noch ein Rohr ausgebildet ist aber nur noch kleinstmengen an Sekundenkleber durchfließen kann. Das so erhaltene Werkzeug wird dann mit dünnflüssigem Sekundenkleber gefüllt. Anmerkung es kann gut möglich sein dass das Erstellen der Applikatoren über der Kerzenflamme nicht direkt beim ersten Mal klappt und man es mehrmals versuchen muss. Auch das befüllen des Applikators ist Übung gefragt. Also nicht direkt beim ersten Versuch aufgeben sondern weiter Versuchen….

 

 

Hat man diese Hürde auch genommen, werden die Ätz- Teile auf dem Kunststoff Bauteil ausgerichtet und mit Holzklammern Fixiert. Mit dem Applikator streicht man nun mit der spitze an der Fuge entlang. Durch die Kapillar Wirkung fließ nun der Sekundenkleber unter die Fuge und Klebt das Ätzt Teil fest. Hier wird gerade so wenig Kleber freigesetzt das sich außen kein Überschuss bilden kann und das Ätz- Teil ist Sauber und ohne äußerliche Kleber Rückstände auf dem Kunststoff Bauteil befestigt.

 

 

So weiter geht’s. Die Kabine wurde Grundiert, Lackiert und geklarlackt. Schwarze Flächen wurden abgeklebt und Schwarz nach Lackiert.

 

Die Chromzierleiten wurden nicht mit Bare Metal Foil nachgebildet sondern mit einer Selbstklebenden Aluminium Folie aus dem Klima Bereich. Diese lässt sich auch sehr gut aufpolieren.

 

 

Danach ging es an die Decals. Diese wurden an Tür fugen und Blechstößen aufgetrennt, eben auch so wie man es am Original Vorbild sehen kann.

 

 

An den Scheinwerfer Gläsern Schwärze ich immer die Kanten mit einem Filzstift. Dies soll die Gummidichtung zwischen Gehäuse und Scheinwerfer Glas darstellen und gibt demselben dann noch eine gewisse tiefe.

 

 

Als nächstes wurde das Innenleben in die Außen Kabine von unten eingeschoben. Zum Schutz gegen verkratzen beim einsetzten wurde das Armaturenbrett mit einem Klebeband abgedeckt das später wieder leicht zu entfernen ist.

 

 

Jetzt noch die Scheibe mit Cristal clear von MICROSOL, hier kann es aber auch Handelsüblicher Holzleim sein, nichts anderes ist das Cristal Clear nämlich auch, und die Scheibe so lange mit Klebeband Fixiert lassen bis der Holzleim ausgehärtet ist. Bei Zimmertemperatur geht das recht schnell.

 

Dann werden noch die Kabinen Spoiler und Ansaugschnorchel  Montiert und der Zusammenbau neigt sich dem Ende zu.

 

FERTIG  FINISH

 

Beendet 16.01.2019

 

Der Volvo Motor / The Volvo Engine

 

 

Hier eine zweite Decal Variante von Max Model Decal.

 

 

Hier noch zwei Tipps zum Zusammenbau des Italeri Volvos

 

Das Kniffligste an dem ganzen Bausatz hier ist wohl der Fotogeätzte Kühlergrill. Leider hat es Italeri versäumt auch noch die Biegemarken an dem Bauteil auszuführen. Ohne richtige Biege- Hilfe und exaktes Arbeiten, ist es fast unmöglich dieses Bauteil genau in Form zu bringen. Überlegt es euch sehr gut wie ihr dieses Bauteil dann genau in Form bringt. Auf jeden Fall solltet Ihr sehr genau messen und das Teil am Plastikbauteil anhalten und Kontrollieren ob die Biegekante auch wirklich stimmt. Einmal falsch gebogen ist es unmöglich diesen Fehler wieder zu beheben.

 

Ich Verklebe die Außen Kabinen im Vorfeld immer komplett. So lassen sich diese besser Lackieren und es entstehen nach der Farblichen Gestaltung keine hässlichen Klebefugen.

 

Auch bei diesem Bausatz lässt sich dann das Innenleben immer noch gut von unten einsetzen. Klebt vorab das Armaturenbrett mit ein zwei streifen Klebeband ab, damit es keine Kratzer beim einsetzten bekommt. Entfernt an den Türen von innen die stege wo die Innentürverkleidungen aufgesetzt werden sollen. Die Innentürverkleidungen setzt ihr am Innenleben ein und sichert es ebenfalls mit einem Tape. Dann schiebt ihr das ganze von unten ein und drück an einigen Stellen mit einem Spachtel nach Sodas dann das innenteil nach rutscht. Hier merkt ihr schon wie sich das teil selber in Position setzt. Ist alles ausgerichtet wird das Klebeband vom Armaturenbrett entfernt und es kann die Frontscheibe eingesetzt werden.

 

Model Game

Il Salone del Modellisimo

(Der Modell Salon)

Italien

16.11.- 17.11. 2019

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