M915 Truck + Container Trailer M 1:35/ Trumpeter/ TEIL 1

01.07.2017

 

Als mich der Verantwortliche Redakteur der Zeitschrift Modell-Fan mit der Frage anschrieb ob ich mir vorstellen könnte den Neuen Trumpeter Bausatz des M915 mit Container Trailer zu Bauen musste ich erst mal im Internet nach diesem Fahrzeug Recherchieren. 1:35 ist nicht unbedingt der Maßstab den ich bevorzuge zu Bauen.

 

Mittlerweile ist die Formen Technik heutzutage aber bereits so weit fortgeschritten, das viel mehr die feinen Details an den Modellen ausgearbeitet werden können, es aber dem Modellbauer durch diesen kleinen Maßstab auch nicht gerade leichter machen.

 

Wer mich kennt weis dass in erster Linie Nutzfahrzeuge mein Interesse wecken. Nach dem ich mich dann im Netz schlau machen konnte und auch zum Bausatz einige Bild Informationen sammeln konnte dachte ich mir warum nicht?! Eins war für mich dann aber auch schnell klar, eine Militärische Version werde ich aus diesem Bausatz nicht machen. Dazu habe ich dann auch ein paar wenige Bilder gefunden auf dem der Truck dann nicht in einer Tarnbemalung zu sehen ist. So legte ich schon bevor ich den Bausatz selber in den Händen hielt, die Farbgebung fest. Wie auf dem Bild wird der Truck dann auch in Gelb Lackiert.

 

 

Zudem habe ich mir vorgenommen eine der Türen dann als Austausch Türe in dem Markanten Tarnmuster zu Lackieren und einzusetzen. Auch an einem der der Kotflügeln überlege ich dann dass das Tarnmuster an einer Ecke durch kommt… mal sehen welche Ideen während des Zusammenbaus noch kommen.

 

 

 

Beginnend mit der Baustufe 1 wird das Getriebe und die Ölwanne mit neben Aggregaten zusammengebaut. Eine Komplette Motornachbildung besitzt dieser Bausatz nicht.

 

 

Als nächstes kamen die Rahmenteile dran, an denen die Angüsse entfernt werden mussten. Mit Messer und Schleifpad geht das zügig von der Hand sollte aber sorgfältig gemacht werden.

 

 

Ist alles gesäubert kann der Rahmen schon zusammengebaut werden.

 

Als nächstes wird das Hintere Rahmenstück zusammengesetzt. Hier werden schon die ersten Ätzteile angebaut.

 

 

Zusammengebaut sieht das Ganze dann so aus.

 

 

Jetzt geht es mit den Hinterachsen weiter. Die Achsen an sich bestehen aus zwei Hälften die auf dem Bild bereits mit einander Verklebt sind.

 

 

 

 

Zusammen gebaut sieht dann das Achspacket so aus. An den Stabilisatoren wurden auch hier zwei kleine Ätzteile verbaut.

 

 

Einer der Stabilisatoren ist mir bei einer Trockenpassung gebrochen und lies sich nicht wieder vernünftig Reparieren und setzte hier dann einen 0,8 mm Blumendraht ein der nun deutlich „Stabiler“ ist.

 

 

 

Die Achsen an der Vorderachse sieht der Bausatz Beweglich vor nicht aber die Lenkstange und das Lenkgetriebe. Die Drehpunkte wurden an Lenkstange, den Umlenkteilen und am Lenkgetriebe mit einem 1,1 mm Bohrer aufgebohrt.

 

 

 

 

Der Zapfen an der Lenkstange wurde abgetrennt.

 

 

 ...dann das 1,1 mm Loch gebohrt wo später die neue bewegliche Drehachse eingesetzt wird um das ganze dann später Heiß Vernieten zu können.

 

 

Die Drehachse bildet hier ein 1mm Rundmaterial von evergreen das so Heiß Vernietet wird das alles noch beweglich bleibt.

 

 

An dem Umlenkgestänge zum Lenkgetriebe, wurde ebenso verfahren.

 

 

Eine Trockenpassung zeigt dass der Lenkeinschlag dargestellt werden kann.

 

 

Nach links….

 

 

… und nach rechts.

 

 

Zusammengebaut sieht der Rahmen mit Achsen so aus.

 

 

Jetzt wird es etwas Knifflig. Der Batteriekasten und Trittbleche werden zusammengebaut. Das heißt das wieder zwei Ätzteile verarbeitet werden müssen.

 

 

Da diese Trittbleche auch gekantet werden müssen sollte dies in diesem Maßstab sehr sorgfältig passieren. Da empfiehlt es sich eine Biegehilfe für Ätzteile zu haben in dem man das Bauteil fest einspannen kann und dann absolut gerade an der Biegekante dann das Teil Biegen kann.

 

 

Jetzt Löte ich mir einen…. !

 

Nein keine Sorge so schlimm  ist es noch nicht das ich Alkohol brauche um diese Teile zusammen zu bekommen oder Misserfolge ertränken muss.

 

Vielmehr bediene ich mich des Lötens dann die Ätzteile Dauerhaft zusammen zu halten, also auch irgendwie ein „Kleben“.

 

 

 

 

Nun kommt wieder der Moment, wie Fixiere ich gebogene Ätzteile. Etwas biegt sich dann doch immer auf und läuft beim  richten Gefahr das dann das Teil bei dieser Arbeit sogar an den Biegekanten bricht.  Man kann zum einen Sekundenkleber verwenden, ich aber halte das Weichlöten für den besseren Weg.

 

 

 

Die stellen die Verlötet werden sollen sollten mit Lötwasser benetzt werden. Das sorgt dann dafür das der erhitze Lötzinn noch flüssiger wird und sich durch die Kapillarkräfte  in jede Ritze und Fuge zieht und somit dann die Teile noch besser zusammen hält und zum anderen Stabiler macht.

 

 

Noch etwas geschliffen und verputzt, können die Ätzteile am Bauteil Positioniert werden.

 

 

Und ein weiteres Detail wurde aufgewertet. Hier ist es die gefederte Aufhängung für die Bremsleitungen die dann an dieselbe auf gehangen werden wenn diese nicht verwendet werden.

 

 

Da die Feder des Bauteils mir nicht gefallen hat wurde diese aus dem Griff einer Akkupunktur Nadel ersetzt.

 

 

Dazu wurde das Stück aus dem Bauteil herausgetrennt und ebenfalls in der gleichen länge ein Stück aus dem Griff der Akkupunkturnadel geschnitten.

 

 

Hier ist drauf zu achten gewesen das die „Seele“ dann an beiden Seiten übersteht und später für das einkleben der Kunststoffteile  benötigt wird.

 

 

 

Die abtrennten Kunststoff Teile werden dann mittels eines 0,3 mm Bohrers aufgebohrt.

 

 

Die fertige Stange sieht nun so aus und kann ebenfalls Montiert werden.

 

 

Jetzt geht es wieder mit zwei Fotogeätzten Trittstufen weiter die ich aus Stabilitätsgründen verlötet anstatt geklebt habe. Zuerst wurden diese Sauber gebogen.

 

 

Mit einer Kreuzpinzette, kann auch eine Metall Klammer sein, wird das ganze zusammengedrückt weil sich dies geringfügig aufbiegt.

 

 

Ist alles gelötet, können die Stufen am Rahmen angebracht werden.

 

 

Weiter geht es mit dem Kran für das Reserverad. Im Original schaut das ganze so aus.

 

 

Das sind die 1:35iger Bausatz Teile.

 

 

Da die Seiltrommel leer ist wickelte ich hier kurzerhand 0,3 mm dünnen Draht auf um dann das Seil zu imitieren. Das ganze wurde noch mit Sekundenkleber Fixiert.

 

 

 

Am Rahmen angebaut sieht der Kran dann so aus.

 

Noch mal ein Blick in die Bauanleitung geworfen und diese mit dem Original Bildern verglichen. Dabei ist mir dann aufgefallen das man die Stützverstrebung für den Kran gar nicht umgesetzt hat. Diese ist Notwendig um dann das Gewicht zu verteilen und das der Kran dann nicht durch das Gewicht des Reifen vom Rahmen abbricht.

 

 

So wurde diese Stützstrebe aus 0,3 mm Polystyrol, 0,8 mm Blumendraht Nachgebaut.

 

Heute wurden die hinteren Schmutzfänger überarbeitet. Diese werden bei solchen Fahrzeugen nur eingesteckt wenn diese keinen Trailer mit sich führen. Diese sind Federn gelagert damit diese nicht abreißen wenn man dann doch mal irgendwo hängenbleibt.


Hier wurde die Halterung einfach zu einer Spirale gedreht, sodass dann hier eine Federnde Wirkung entsteht. Die wollte ich am Modell dann auch so sehen, was aber aus Formentechnischen Gründen nicht gemacht wurde.

 

Mit einer feinen Säge wird dann Spiralförmig und sorgfältig  das Material eingesägt.

Der Treibstoff Tank wurde nach dem verkleben noch verschliffen und erhielt hier noch zwei Eckventile. Diese hatte ich mal auf einer zurückliegenden Modellbau Ausstellung gesehen und mich mit eingedeckt. Diese lassen sich sehr gut für den 1:24iger als aber auch den 1:35 Maßstab verwenden, um eben Leitungen und deren Verbindungen darzustellen.

 

 

Als ich heute bereits die ersten Teile Grundierte vielen mir die Modell Felgen noch mal ins Auge.

 

 

… irgendwas stimmt da nicht….

 

Noch mal eben das Original Vorbild angesehen….

 

 

Und tatsächlich!!  Die Achs Nabe ist vereinfacht dargestellt und der Felge fehlt die Innenkante. Da mir das so nicht gefiel wurde hier nachgearbeitet. Zunächst wurden die Angüsse runtergeschliffen.

 

 

Am PC wurden dann eine neue Achs Nabe und eine Frässchablone erstellt.

 

Und auch die Radmuttern wurden neu gefräst weil diese ja beim Schleifen verloren gegangen sind.

 

Das Endergebnis sieht hier dann so aus.

 

Der Rahmen und Anbauteile sind Lackiert und können nun weiter bearbeitet werden.

 

Die Teile sollen vor dem Zusammenbau alle eine leichte Verschmutzung und Abnutzung bekommen. So kommt man noch überall in jede Ritze und Fuge was im Zusammengebauten Zustand nicht mehr so einfach wäre. Die Arbeit kostet etwas Zeit. Die ersten Schmutzspuren sind angebracht. Mit Farb- Pigmenten die in Wasser eingerührt wurden konnten diese dann mit dem Pinsel aufgebracht werden. Ist das Wasser verdunstet wird nun der Überschuss abgewischt. Später sollte das Ganze noch mit Matt Klar versigelt werden.

 

 

Eine zu starke Verschmutzung wollte ich hier nicht anwenden da dies für mich dann wieder überladen aussieht.

 

 

Und weiter geht es am Rahmen und der Leichten Verschmutzung. Wie schon erwähnt verwende ich hier Farbpigmente die ich in Wasser auflöse und dann mit dem Pinsel auftrage. Hier sind es vorwiegend Erdfarbtöne die nach dem Auftragen auf noch Fixiert werden müssen da man diese sonst wieder abwischt.

 

 

Das ganze wird Nass aufgetragen und Trocknen gelassen. Nach dem Trocknen wird der Überschuss dann mit einem Pinsel Trocken soweit wieder abgetragen das nur in den Ecken und Vertiefungen die Pigmente übrig bleiben.

 

 

 

Das fertige Ergebnis sieht hier so aus.

 

 

Nun sind die Felgen und Reifen an der Reihe. Die Felgen wurden hier zunächst in Aluminium Silber Lackiert. Die Rad Nabe innen Matt Schwarz und die Radmuttern in einem Eisen Farbton. Die Fugen wurden etwas Schattiert um der Felge eine gewisse Tiefe zu geben.

 

Links die überarbeitete und rechts die unbehandelte.

 

 

Mit einem kleinen Pinsel werden Schwarze Farbpigmente in die Fuge gegeben und dann mit einem Größeren Pinsel oder Schaumstoff Stück verrieben bzw. der Überschuss abgewischt.

 

 

Das Reserverad wurde in Forrest Green Lackiert. Und der Gummireifen ebenfalls leicht verschmutzt.

 

 

Mit Handelsüblichen Brennspiritus werden Farbpigmente in demselben aufgelöst und dann vollflächig auf dem Gummi aufgetragen. Durch das Verdunsten des Spiritus haften die Farbpigmente an dem Gummireifen und Perlen nicht wie bei Wasser ab.

 

 

Der Überschuss wird dann wieder abgewischt so das kleine Mengen nur am Reifen haften bleiben und diesem ein Mattes gebrauchtes Aussehen verleihen.

 

 

Ein Problem stellt das aufziehen der Gummireifen auf die Felge dar. Ohne Hilfsmittel wird es schwierig den Gummi Riefen vernünftig auf die Felge zu bekommen.

 

 

Am Ende sehen die Reifen dann so aus und sind Montage Fertig.

 

 

Montiert am Rahmen bzw. an den Achsen macht dieser schon was her.

 

 

Weiter geht es mit dem Innenraum der Kabine. Hier wird nun der Boden, Sitze Armaturen Brett und Lenkrad zusammengesetzt und Lackiert.

 

 

Nach einer Trockenpassung wurde auch direkt Lackiert. Der Innenraum bekommt hier einen Sandfarbton.

 

 

Die Einzelteile auf einen Blick.

 

 

Nach dem Lackieren und mit einer leichten Verschmutzung mit Farbpigmenten wird alles Zusammengesetzt.

 

 

Die fertigen Teile mit der Innenverkleidung der Rückwand.

 

 

Die Decals sind leider nicht so der Hit. Mein kleiner Bogen scheint hier ein Fehldruck zu sein. Die Instrumente sind verschoben und eine Grafik ist so beschädigt das ich diese nicht verwenden konnte. Gut wenn man für solche Situationen immer Ersatz zur Verfügung hat.

 

Auf einer Ausstellung fand ich einen Händler der hier einen ganzen Bogen mit den Verschiedensten Instrumenten Decals Verkaufte und das auch nicht in einer sehr hohen Qualität. Darauf konnte ich hier nun zurückgreifen.

 

 

Und das wird man dann nur noch vom Armaturenbrett erkennen können, wenn dieses in der Kabine eingesetzt ist.

 

 

Jetzt wird die Kabine mit Kotflügel zusammengesetzt und für das Lackieren Vorbereitet sowie die Austauschtüre auf der Fahrerseite in einem Tarnmuster Lackiert.

 

 

Die Fahrertüre soll dann dieses Tarnmuster erhalten.

 

 

Diese Farben werde ich für die Tarnlackierung verwenden.

 

 

Im Netz fand ich dann auch einen Tarn- Plan für den M915 den ich mir runtergeladen habe und auf die Maße der Bauteile Skaliert habe.

 

 

… soll ja alles Militärisch seine Richtigkeit haben…

 

 

 

Da ich eigentlich nur das Tarnmuster für die Türe benötige, wurde diese ausgeschnitten…

 

 

Um jetzt die Farbgrenzen genau zu übertragen wurde dann die Vorlage nochmals aufgetrennt. Zunächst wurde aber erst mal in Nato Green Tamiya XF-67 Lackiert.

 

 

Die einzelnen Farbflächen wurden auf das Bauteil aufgelegt und die Kontur mit einem weichen Bleichstift nachgezogen.

 

 

Damit hier keine Scharfen Farbgrenzen entstehen wird mit einer Knetmasse, hier verwendete ich PATAFIX von UHU, das zu einer Wurst gedreht wird, dann die Flächen in der vorgezeichneten Kontur abgedeckt und Lackiert.

 

 

 

 

Für mich ist es hier die erste Tarnbemalung  dieser Art die ich hier Herstelle, drum war es auch für mich sehr spannend diese Arbeit aus zuführen und danach das Ergebnis zu sehen.

 

 

 

Als nächstes wird dann nach dem abdecken mit PATAFIX und Tape Nato Braun Tamiya XF-68 Lackiert

 

 

… und danach demaskiert…

 

 

Vielleicht erkennt man auf dem Bild auch schon sehr schön die diffusen Farbgrenzen wie es auch am Original Vorbild zu sehen ist.

 

 

Jetzt wird Nato Black Tamiya XF-69 Lackiert und vorher wieder alles Abgedeckt.

 

 

Das ist nun das fertige Ergebnis.

 

 

Die Kabine erhielt dann auch zunächst eine Graue Grundierung und dann Tamiya Gelb XF-3

 

Die Fugen wurden vorab schon mal Schwarz hinterlegt um diese später noch mal stärker hervorzuheben.

 

 

Die Kabine ist Lackiert und es werden nun noch weitere Farbliche Gestaltungen vorgenommen. So wird die Kühlergrill Maske in schwarz Lackiert wie auch die Tankhaltebänder. Danach wird das Ganze mit Klarglanz von Revell Versiegelt.

 

 

Für eine gewisse Dynamik werden die Seitenscheiben in der Türe so bearbeitet das der Eindruck einer heruntergekurbelten Scheibe entsteht und gewährt dann auch tiefere Einblicke in das Innere des Modells.

 

 

Die Scheiben Rahmen müssen an meinen Modellen immer eine Matte Oberfläche haben. Damit das Lackieren auch Randscharf erfolgen kann werden die Stellen die frei bleiben sollen mit einem Tape abgedeckt.

 

 

 

 

Der Dichtungs Gummi in der Rückwand der Kabine wird ebenfalls Matt schwarz Lackiert und muss Sauber abgeklebt werden.

 

 

Das Interieur mit Rückwand und Sitzen so wie das Lenkrad ist soweit fertig.

 

 

Das Armaturenbrett und andere Details sind auch im Innenraum der Kabine verbaut.

 

 

Nun wird das Interieur von unten in die Kabine eingesetzt und stellt hier keine Probleme dar.

 

 

Nun wird die Kabine mit Haube und Kotflügeln aufgesetzt. Hier muss ich sagen das ich von dem Zusammenbau der Bauanleitung abgewichen bin da ich mir das ganze etwas vereinfachen wollte. Mein Tipp hier! Die Kotflügel, Haube und Kabine vor dem aufsetzten auf dem Rahmen NICHT miteinander Verkleben! Ich hatte etwas Mühe dann die Kabine auf den Rahmen zu bekommen weil Zapfen und Schmutzlappen beim aufsetzten störten und das ganze sehr erschwerten. Hier hatte ich gehofft das man mit sanfter Gewalt durch aufbiegen der Zusammengebauten Teile diese dann auch so aufsetzten konnten.

 

Dies hat schließlich dann durch kürzen der Zapfen und sehr hoher Sanfter Gewalt dann doch geklappt.

 

Kleines Update; Auf einigen Original Bildern habe ich gesehen das der Stoßbügel vorne links und rechts noch eine Stützverstrebung zu den Kotflügeln hat. Dies hab ich nun am Modell auch so ausgearbeitet.

 

Die Gehäuse der Begrenzungsleuchten auf dem Dach und die Lampeneinfassungen der Scheinwerfer vorne werden jetzt noch Schwarz Matt Lackiert und es können die Lampengläser eingesetzt werden. Zunächst muss aber gut abgeklebt werden. Mit einem Stößel aus einem „Punch & Die“ Set im Durchmesser 2 mm wird das Tape ausgestanzt.

 

 

Halb ausgeschnitten wird das so ausgestanzte Tape dann um den Sockel des Lampengehäuses aufgelegt und mit einem Zahnstocher angedrückt.

 

 

Mit einem Dunkelbraunen sehr Dünnflüssigen Terpentin Gemisch werden die Fugen betont.

 

So bearbeitet wirkt das Modell nicht spielzeughaft und wirkt darüber hinaus viel Dynamischer.

 

 

Jetzt werden noch die Griffstangen, Hauben griffe Frontbügel und Seitenspiegel in Matt schwarz Lackiert. Das sind mit die letzten Arbeiten am Modell.

 

 

Die Verschmutzungsspuren sind mit Handelsüblichen Farbpigmenten Schwarz, Umbra Gebrannt, Weiß, Beige, und Rost, die mit dem Pinsel aufgetragen wurden.

 

 

Damit wäre der Truck soweit Fertig und es geht dann am Trailer weiter.

 

 

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M915/ Der Trailer M 1:35

 

21.07.2017

  23. Modellbau Ausstellung

 

„ON THE ROAD“

 

Vom 10.03.-11.03.2018

 

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2. Steirische Modell-

Bautage

07. & 08. April 2018

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